LOVE LIGHT BALANCE

LOVE & LIGHT

Liebe, Licht, Erkenntnis, Wissen - all das sind Bezeichnungen, die für das Wahre Selbst stehen, für Ishvara. Für mich ist der Begriff Gott nicht greifbar oder zu greifbar - ich kann damit nicht viel anfagen. Etwas Göttliches dagegen kann ich mir sehr gut vorstellen, manchmal nicht in allen Lebewesen, aber in ziemlich vielen. Der Weg ist ja das Ziel... Die beiden Begriffe LOVE & LIGHT sind die schriftliche Kurzform für mich.

Jede/r kann den Begriff Ishvara füllen, wie es sich für sie oder ihn stimmig anfühlt. Es ist das, was wir im Yoga als Intention bezeichnen, wofür wir unsere freigesetzte Energie einsetzen möchten, das, wohin uns die Asanapraxis führt [vinyasa]. Der Kern ist immer Liebe. Alles andere ist vergänglich: Gefühle, Zustände, ... die kommen und gehen.

Brahman, das höhere Selbst, das Göttliche, ist nach Yogischer Lehre entweder in uns allen [jeder trägt den göttlichen Kern in sich] oder aber auch: wir alle sind Gott, in unterschiedlichen Formen [Gott x hat sich Gesellschaft geschaffen, damit er etwas zu tun hat - bestehend aus verschiedenen Lebewesen etc]. Deshalb sind wir alle Eins. Demnach haben wir die Möglichkeit, diese Einheit wieder zu erkennen: nicht das Andere als anders zu betrachten, sondern in jedem lebenden Wesen und der uns umgebenden (lebendigen!) Natur die verschiedenen Variationen und Ausprägungen von uns selbst zu sehen und als solche zu akzeptieren, wert zu schätzen und zu lieben.

[Intention, Ishvara, Lakshmi, tat tvam asi]

BALANCE nun ja, das ist relativ leicht zu erklären, denke ich: wer schon ein paar Mal auf der Matte geübt hat, kennt sicher das Gefühl, das sich einstellt, wenn sich der Atem mit der Bewegung verbindet und die Gedanken dann auch noch wirklich mal keine Affentänze mehr aufführen - alles ist friedlich, es fühlt sich an wie schweben und könnte für mich ewig so weiter gehen.... OK, außer, es kommen irgendwelche experimentellen Asanas, aber dann ist es mit dem flow eh´ vorbei ;)

Also: ich fühle mich geerdet, stabil. Ich höre, wie mein Atem ein- und ausgeht, ich kann spüren, dass mein Brustkorb wie ein Pumpwerk arbeitet, ruhig und gleichmäßig. Bewegung und Atem fließen, der Geist ist offensichtlich vollauf damit beschäftigt, auf den Atem zu hören und auf rechts und links zu achten.....

[Asanapraxis, Meditationspraxis, Pranayama]

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