Kaffee und Klopapier coffe and papers


AUF DEM WEG ZU EINEM PLASTIKFREIEN LEBEN Es ist mir bewusst, dass es noch viel besser geht. Ich habe Videos gesehen, in denen Menschen erklären, dass sie in 1 Jahr so wenig Müll produziert haben, dass es nicht einmal 1 Marmeladenglas gefüllt hat. Und das Marmeladenglas war nicht groß. Und ich gehe davon aus, dass sie nicht wie ich hier, einfach alles, was an sogenanntem Müll angefallen ist, weiterverbraucht und so zu "kein Müll" deklariert haben... Und.

Ich bin noch nicht so weit, ich übe mich in kleinen Schritten: ich versuche saisonal einzukaufen und nehme das unverpackte Gemüse & Obst, nur TK Ware im Karton, bevorzuge regionale Produkte und passe meine Essgewohnheiten auch gerne diesem Angebot an. Ich fahre innerdeutsch Bahn und innerberlin Rad und mir geh es gut damit - und womöglich geht es auch meinem direkten Umfeld besser mit mir, wenn ich Rad fahre, denn die Fortbewegung mit den Öffentlichen Verkehrsmtteln finde ich strapaziös.

Trotz meiner Versuche, den Plastikmüll zu reduzieren stehe ich immer wieder ratlos vor den Regalen, in denen fast restriktiv sämtliche Schüttgüter wieder in Plastik verpackt sind - zur Erinnerung: glutenfrei - und vieles andere mehr. Ich bin also dazu übergegangen, die Materialien zu wechseln - ich kaufe wieder mehr Dosen* und Gläser* - aber auch Überlegungen anzustellen, was ich mit den jeweiligen Materialien noch anstellen kann?

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Weiter oben im Blog habe ich die dünnen Plastiktüten verhäkelt.

Diesmal ist es wieder Plastik, etwas dickeres Material, von Verpackungen und Einkaufstüten und Kaffeeverpackung. Ich werde beliefert von Kaffeeliebhabern und Menschen, die froh sind, ihren Plastikmüll los zu werden ;)

Die Reißverschlüsse sind hier auch aus Altbestand von Bekannten und Freunden, also auch recycling. GIVE IT A TRY!

Some posts before you can see a crocheted bag out of these thin plastic bags.

This time it´s plastic again, it´s thicker, material from packagings, shopping bags and coffee packaging. I am supplied by coffee lovers and people who are happy that they get off their plastic trash ;) The zippers here are also availabe ones from friends and acquaintances, so it´s also recycled!

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I am aware that I could do more. I saw a video, which showed a girl who told me (or everyone who looked at it) that she produced for one year so little waste that you don´t need a yar to fill it in. And the yar was not a big one. And i don´t believe that this girl just recycled everything you would call out as trash..... And.

I am not that far yet, i practice in small ways: I try to buy seasonal stuff and take unpacked vegetables and fruits, only frozen food packed in carton, prefer regional products and tune my eating habbits to this range with pleasure. I do go by train inside Germany and bike inside Berlin and i´m totally fine with that - and possibly it´s also better for my immediate surrounding when i cycle, because the public transport I find exhausting.

Despite my attemps to reduce plastic waste, I am at a loss in front of the shelfs again and again where most of the bulk goods are packed in plastic - - as a reminder: gluten-free - and much more besides. So I started to change the materials - I buy more cans* and jars * - but also to consider what I can do with the respective materials?

*Es gibt verschiedene Untersuchungen über die Effizienz(en) der Herstellung. Zu Papier und Plastik im Vergleich und auch zu Dosen / Weißblech, Glas / Mehrweg und Einweg und Plastik im Vergleich. In den meisten pro Plastik Ergebnissen wird aufgeführt, dass die Herstellung der anderen Materialien dadurch umweltschädlicher sei, weil bei der Herstellung so viel Wasser aufgewendet werden muss und z.b. Papiertüten nur 1x verwendbar sind. Abgesehen von der zu reduzierenden Menge, die jeder Verbraucher in Anspruch nimmt habe ich für mich entschieden: Plastik ist ein Werkstoff, der entwickelt wurde, damit er nicht kaputt geht - und genau das tut er: er geht nicht kaputt. Er zerfällt im besten Fall in Mikroteilchen und geht so in den Kreislauf der Natur ein. Plastik ist ein Fremdstoff für die Natur und bleibt das auch.

* There are several studies on the efficiency (s) of production. Paper compared to plastic and also cans / tinplate, glass / reusable and disposable and plastic in comparison. Most of the per plastic results indicate that the production of the other materials is more harmful to the environment, because so much water has to be used in the production and f.e. paper bags were usable only 1time.

Apart from the amount to be reduced by every consumer, I've decided for myself: plastic is a material designed to keep it from breaking - and that's exactly what it does: it does not break. It decomposes in the best case in microparticles and thus enters the cycle of nature. Plastic is a foreign substance for nature and it stays that way.

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